
Einfache, schnelle Regeln rund um den Medienkonsum deiner Kinder
Ich zeige dir, wie du mit den Medienmarken Diskussionen über Medienzeit vermeidest und einen konsequenten Rahmen schaffst.
Kennst du das auch? Sobald eine Sendung vorüber ist, kommt die Frage, ob das Kind noch eine weitere Sendung anschauen darf. Wenn man dies verneint, fangen meist endlose Diskussionen an, bis man einknickt und doch noch eine Sendung erlaubt. Das Ganze wiederholt sich dann vielleicht noch 2–3 Mal und man vergisst tatsächlich, wie lange das Kind schon vor dem Fernseher sitzt. Das schlechte Elterngewissen redet einem ein: „Das ist nicht gut für dein Kind. Jetzt hat es schon wieder so viel Zeit mit Medien verbracht. Usw.“
Im Alltagsstress kann es schwer sein, eingefahrene Spuren zu verlassen

Zwischen Beruf, Haushalt, Kind und Familie ist es manchmal schwer, die eingefahrenen Spuren zu verlassen und ganz neue Regeln einzuführen. Das Medienmarken-System soll dir diesen Schritt erleichtern. Es soll sozusagen ein Startpunkt für ein neues Miteinander in der Familie rund um das Thema Medienzeit sein. Und das Beste ist: Du kannst es ganz individuell an deine Familie anpassen. Wie, erfährst du im neuen E-Book.
Das System funktioniert kinderleicht
Mein Sohn verstand es schon mit 4!
Hier meine persönliche Erfahrung als kleine Referenz, dass das System wirklich funktioniert:Als mein jetzt nicht mehr soo kleiner Junge 4 Jahre alt war, habe ich angefangen, seinen Medienkonsum mit den Medienmarken konsequent auf eine bestimmte Medienzeit zu begrenzen. Anfangs habe ich mich an Empfehlungen von offizieller Seit gehalten. Wenn du wissen möchtest, wieviel Medienzeit von offizieller Seite für welches Alter empfohlen wird, empfehle ich dir meinen Beitrag „Mediennutzungsdauer: Empfehlung nach Alter“.
„Der Fernseher ging ganz von alleine aus…“
Mein Sohn bekommt von mir eine bestimmte Menge „Tages“-Marken und kann sich mehr Medienmarken durch zum Beispiel Sport dazuverdienen. Diese Marken kann er dann im Laufe des Tages verbrauchen oder sie für einen Film aufsparen. Das System ist auch für ihn sehr leicht, da eine Marke für eine Viertelstunde steht und er damit genau 15 Minuten schauen darf. Dadurch, dass ich bereits so früh mit den Medienmarken angefangen habe, brauchte ich bald nicht mehr kontrollieren, wie viele Marken verbraucht waren und ob noch Bildschirmzeit übrig war. Der Fernseher ging ganz von alleine aus, wenn die Marken alle waren. Und das funktioniert bis heute. Das ersparte mir unglaublich viele Diskussionen, Zeit und die Energie, die Bildschirmzeit ständig überwachen zu müssen. Diese Ruhe mit dem Thema Medienkonsum wünsche ich allen Eltern.
Du möchtest jetzt lernen wie dieses einzigartige Markensystem funktioniert. Dann bestelle dir hier bereits das E-Book.
Binge – Was?
Begriffe wie „Binge-Watching“ bzw. „-Gaming“ sind nicht zufällig aus dem englischen „Binge-Drinking“ in unserem Vokabular gelandet. Alkoholsucht nehmen wir mittlerweile als Krankheit ernst und genauso sollten wir das mit der Bildschirmsucht machen. Mit dem Medienmarken-System kannst du aktiv und mit wenig Aufwand gegensteuern, damit dein Kind sein Leben nicht vor dem Bildschirm vergeudet.
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