Wie du es schaffst, dass dein Kind auch nach der Schule lernt

Kennst du das auch? Jeden Morgen fährst du dein Kind in die Schule, damit es etwas Sinnvolles lernt. Und sobald es wieder zu Hause ist, möchte es seine Lieblingssendung anschauen oder eine Runde auf dem iPad spielen? Die sogenannte Bildschirm- oder Mediensucht, die unter anderem im Deutschen Ärzteblatt thematisiert wird, hat vielleicht deinen Nachwuchs im Griff.

Es gibt tausende wundervolle Natur- und Wissenschaftssendungen

Hier kannst du konstruktiv eingreifen, denn es gibt tausende wundervolle Natur- oder Wissenschaftssendungen, Tutorials oder Online-Sprachlernprogramme, die alle über Bildschirme laufen. Was, wenn ich dir verrate, wie du dein Kind dazu motivieren kannst, statt einer normalen Sendung eine Dokumentation oder eine Sendung in einer Fremdsprache anzuschauen? Nutze die Medienmarke „Bildung“, um am Nachmittag bildungsnahe Inhalte zu vermitteln. Wie das geht, lernst du mit meinem Medienmarken-Sytem.

Mein Sohn ist schon fast Biologe

Hier meine persönliche Erfahrung als kleine Referenz, dass das System wirklich funktioniert:
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Als mein kleiner Junge 6 Jahre alt und gerade in der ersten Klasse war, habe ich ihn in den Ferien für einen Ausflug mit den Parkrangern unseres Naturparks angemeldet. Mein Sohn interessiert sich, so wie viele Kinder, bereits seit er ganz klein ist für Tiere, Natur und alles was so kreucht und fleucht.

„Schlaues Fernsehen“

Angeregt durch seine Bildschirmmarken, lieber Dokumentationen oder – wie ich es gerne nenne – „Schlaues Fernsehen“ zu schauen, kennt er unglaublich viele Tiere, Pflanzen und ökologische Zusammenhänge. Als er von dem Ausflug mit dem Ranger zurück war, wurde mir berichtet, dass man meinem Sohn fast nichts mehr beibringen konnte. Er wusste schon alles und konnte zu allem gezeigten auch jedes Mal etwas sinnvolles beitragen.

Wenn du noch mehr Vorteile der Medienmarken kennenlernen möchtest, dann besuchen den Beitrag: „20 Vorteile mit den Medienmarken“

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Begriffe wie „Binge-Watching“ bzw. „-Gaming“ sind nicht zufällig aus dem englischen „Binge-Drinking“ in unserem Vokabular gelandet. Alkoholsucht nehmen wir mittlerweile als Krankheit ernst und genauso sollten wir das mit der Bildschirmsucht machen. Mit dem Medienmarken-System kannst du aktiv und mit wenig Aufwand gegensteuern, damit dein Kind sein Leben nicht vor dem Bildschirm vergeudet.

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