Bildschirmzeit neu organisieren
Mit den medienmarken spielerisch lernen.
Du bist mit dem Medienkonsum deiner Kinder unzufrieden, hast aber noch keine praktische Lösung für dieses Problem gefunden? Außer endlosen Diskussionen, Betteleien und Streitigkeiten schaffst du es nicht, die Medienzeit auf ein gesundes Maß zu begrenzen?
Mit dem Medienmarken-System kannst du verantwortungsvollen Medienkonsum und das Erlernen von Medienkompetenz ganz einfach in deinen Alltag integrieren. Gleichzeitig schaffst du Anreize für den Konsum bildungsnaher Inhalte, für Sport und Bewegung, für das Lesen von Büchern und für die Mithilfe im Haushalt.
Mit dieser neuen und im deutschsprachigen Raum einzigartigen Methode kannst du das Konfliktpotenzial, das in vielen deutschen Familien in Bezug auf die Medienzeit vorhanden ist, entschärfen.
Dafür brauchst du weder eine pädagogische Ausbildung noch teure Timer, Stoppuhren oder Trackingsoftware.
Mit den einfachen Anleitungen und wenigen Regeln aus meinem neuen E-Book „MedienMarken” lernst du das Markensystem in kurzer Zeit kennen. Damit du gleich losstarten kannst, erhältst du zum E-Book außerdem zwei DIN-A4-PDF-Vorlagen zum Selbstausdrucken deiner ersten Medienmarken.
Tipp: Lies das Buch mit deiner Familie zusammen, damit ihr das Markensystem gemeinsam und spielerisch kennenlernen könnt. 📚
Neugierig? Lerne das Medienmarken-System kennen!
5 von 20 Vorteilen der Medienmarken
1
Mehr Übersicht und Kontrolle über die tägliche Mediennutzungsdauer deiner Kinder.
2
Entspanntes Verhandeln über Medienkonsum, anstatt angespanntes Diskutieren mit Androhungen von Verboten oder Strafen.
3
Effektive Motivation zu sinnstiftenden Aktivitäten wie Sport und Bildung.
4
Finanzieller Anreiz auf Medienverzicht durch kleines Taschengeld.
5
Verantwortungsvoller Umgang mit uns ständig umgebenden Medien von wird von Anfang an trainiert.

Viele weitere Vorteile lernst du hier 👇🏻
Ich habe doch schon ein System. Warum sollte ich die Medienmarken trotzdem kaufen?
Damit du nicht irgendwann zurückblickst und das Gefühl hast, du hättest mehr tun sollen, um deinen Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Medien beizubringen.
Damit deine Kinder den Wert von Sport, Bildung und Gemeinsamkeit zu schätzen lernen.
Das bekommst du nur hier!
Ein System zur Medienkonsum-Frage, das einzigartig ist in Deutschland und Europa.
Eine sinnvolle Kombination aus Pädagogik und Design mit der du sofort starten kannst.
Lerne das Medien-Marken-System kennen.
Wer steckt hinter den Medienmarken?

1981 im ehemaligen Ostberlin geboren, hatte die Erfinderin der Medienmarken, Jessica, selbst damals noch keinen Fernseher in ihrer Wohnung – lediglich ein Radio.
Beruflich macht sie Grafikdesign und Online-Marketing, was ihr bei der Gestaltung der Medienmarken sehr gelegen kam. Jessica interessiert sich unter anderem für Bücher und Dokumentationen zu den Themen Pädagogik, Persönlichkeitsentwicklung und Finanzen.
Neben dem Beruf ist die Gründerin der Medienmarken seit 2016 Mutter eines tollen Jungen.
Bereits als ihr Sohn zwei Jahre alt war, machte sie sich Gedanken über seinen Medienkonsum. Zunächst wandte sie die gängigste Methode an und begrenzte die Medienzeit auf eine bestimmte Dauer am Tag, die sich nach der Altersempfehlung der BZgA richtet. Ihr wurde jedoch schnell klar, dass Bildschirme und Medien, anders als in ihrer Kindheit, für ihren Sohn immer allgegenwärtig sein würden. Deshalb wünschte sie sich eine Lösung, die einen Rahmen schafft, ohne zu bestrafen oder zu belohnen, ohne zu verbieten oder zu erlauben. Der gesteckte Rahmen sollte motivieren, selbst etwas zu wollen. Ein Rahmen, in dem von Anfang an Selbstverantwortung und Selbstbestimmung mitentwickelt werden und der ihn später, als erwachsenen Menschen, in die Lage versetzt, sich selbst verantwortungsvoll zu führen.
Jessica entwickelte also eine Methode, um die Mediennutzungsdauer ihres Sohnes ohne großen erzieherischen Druck zu begrenzen. Der Kern dieser Methode ist das Medienmarken-System, das du im neuen E-Book kennenlernst. Ihr Sohn und sie nutzen dieses System bereits seit sechs Jahren erfolgreich und möchten es nicht mehr missen. Das Wort „Fernsehverbot“ gibt es bei den Beiden zum Glück nicht. Mehr über die Erfahrungen mit den Marken von Jessica und ihrem Sohn findest du hier.
👉🏻 Worauf wartest du noch? Mache jetzt deine eigenen Erfahrungen mit den Medienmarken.
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